Los Angeles

Von Kauai ging es für uns zurück in Richtung Heimat, mit einem Zwischenstopp in LA.

Nachdem wir uns auf Oahu und Kauai Drehorte für Hollywoodfilme angesehen haben, wollten wir Hollywood selbst einen kurzen Besuch abstatten.

Das berühmte Hollywoodzeichen besuchten wir als erstes. Es befindet sich inmitten einer ruhigen und beschaulichen Wohngegend, hier ist nichts vom hektischen Großstadttreiben zu spüren.

Natürlich durfte auch ein Besuch auf dem Hollywoodboulevard nicht fehlen, dort wo die berühmten Stars der Film- und Musikbranche „ihre Sterne“ haben. Alles spielt sich um das Chinesetheater, wo von 1944-1946 die Oscars verliehen wurden und dem Dolbytheater, wo die Oscars nun verliehen werden, ab. Auf den Wegen sind die berühmten Sterne zu finden und auch einige Hand- und Fußabdrücke der Stars.

Einen kurzen Halt haben wir auch in Beverly Hills gemacht, ganz in der Nähe befindet sich der Rodeo Drive, wo Prada, Gucci und Co. auf die Shoppinglust der Reichen und Schönen warten.

Weiter ging es zum Santa Monica Pier. Der erste Gedanke beim Blick auf den Pier war „oh je, hier ist richtig was los“. Unheimlich viele Menschen sind hier unterwegs: tummeln sich am Strand oder bummeln in den Fahrgeschäften oder Restaurants auf dem Pier. Auch Künstler versuchen ihre Werke zu verkaufen. Am Santa Monica Pier endet die weltbekannte Route 66.

Unsere letzte Station war der Venice Beach: ein kilometerlanger, breiter Strand, wo ebenfalls eine Menge los ist. Hier sind viele Sportler zu finden, zum Beispiel beim Volleyball oder beim Krafttraining im Freien am Muscel Beach, der einst durch Arnold Schwarzenegger berühmt wurde.

Zum Abschluss hätten wir gern noch einen Blick beim Observatory über LA genossen, hier war allerdings so viel los, dass kein Parkplatz zu finden war – schade.

In wenigen Stunden geht es zurück nach Hause, mit vielen tollen Erlebnissen und Eindrücken. Danke für Eure Kommentare und Wünsche, bis bald 🙂

Kauai: Die Garteninsel

Kauai ist die älteste Insel und durch einen riesigen Vulkan entstanden, der seit sechs Millionen Jahren erloschen hat. Der Legende nach hatte die Natur deshalb viel Zeit um Kauai in eine wahre Schönheit zu verwandeln: sie schuf majestätische Felsen an der Na Pali Coast und formte einen grandiosen Canyon.

Übrigens die Schönheit von Kauai ist auch in Filmen wie Jurassic Park und King Kong zu bewundern. Selbst Elvis drehte zwei Filme in dieser traumhaften Kulisse.

Der Waimea Canyon bietet einen Anblick, der so auf einer kleinen Insel nicht zu vermuten wäre. Die Schlucht wird als „Grand Canyon des Pazifiks“ bezeichnet. Natürlich ist er deutlich kleiner als der weltberühmte Grand Canyon, dennoch sind die 22,5 Kilometer und die Tiefe von 1.070 Meter wirklich beeindruckend und von unterschiedlichen Aussichtspunkten zu bewundern.

Auf dem Weg zu den verschiedensten Punkten für die Aussicht in den Waimea Canyon konnten wir einen ersten Blick auf die Na Pali Coast werfen. Dieser war vielversprechend: leuchtend grüne, riesige Felsen, die sich auf 24 Kilometern erstrecken. Die Na Pali Coast ist mit dem Auto nicht zugänglich, da keine Straßen hindurch führen. Wanderwege können nicht genutzt werden, da die Zufahrtsstraße seit über einem Jahr gesperrt ist. Daher konnten wir gar nicht anders als uns die Na Pali Coast aus der Luft anzuschauen 🙂 Kris, unser Hubschrauberpilot, ist in Heidelberg geboren. Es war ein imposanter Anblick: die grandiosen Felsen, zusammen mit dem türkisblauem Pazifikwasser zu sehen – einmalig und absolut zu empfehlen. Aus der Luft konnten wir dann auch den Manawaiopuna Wasserfall sehen. Er ist 122 Meter hoch und nur mit dem Hubschrauber zu erreichen. Er war im Hintergrund mehrerer Szenen des 1993 von Steven Spielberg entstandenen Films Jurassic Park zu sehen.

Bei einem Spaziergang am Strand haben wir mehrfach ganz besondere Strandbesucher gesehen: Hawaiian Monk Seals (Hawaii-Mönchsrobben). Sie kommen an Land und ruhen und schlafen im goldenen Sand, im Sonnenschein. Leider sind sie vom aussterben bedroht, ehrenamtliche Helfer sorgen dafür das die Tiere bei ihrem Landgang genug Raum und Ungestörtheit bekommen. Auch mit genügend Abstand sind sie gut zu bewundern 🙂

Nicht nur die Robben haben uns fasziniert, auch die Grüne Meeresschildkröte auf Kauai. Am Brennecke´s Beach haben wir immer wieder mehrere Schildkröten beobachten, sie kommen dorthin um zu fressen. Es war eine Freude ihnen zuzusehen, fast unmöglich es auf Fotos festzuhalten. Als wir im Meer baden waren, ist eine Schildkröte ca. 1 Meter neben uns vorbei geschwommen. Das war unbeschreiblich und ein ganz besonderer Moment.

Wir waren vor dem Besuch von Kauai bereits beeindruckt von der Schönheit von Hawaii, Kauai hat das noch einmal unterstrichen.

Morgen startet unsere Heimreise, für zwei Tage stoppen wird in LA.

Maui: die schönste Hawaiiinsel?

Es ist oft zu lesen, dass Maui die schönste Insel von Hawaii ist. Wir können uns nicht entscheiden, welche von den drei bisher besuchten Inseln uns am besten gefallen hat. Jede der Inseln hat unfassbare schöne Ort.

Auf Maui war unsere Unterkunft in Lahaina, der früheren Hauptstadt von Hawaii. Sie liegt direkt am Wasser und ist ein herrlicher Ort mit kleinen Geschäften und Restaurants und vielen Galerien (unglaublich wie viele verschiedene es dort gibt). Und hier soll es das beste shaved ice geben, dass sogar preisgekrönt ist wg. des guten Geschmacks und der natürlichen Inhaltsstoffe – wir fanden es sehr lecker 🙂

Zu den Topsehenswürdigkeiten auf Maui gehören neben dem Schnorcheln (was wir bisher noch nicht gemacht haben) die Road to Hana und der Haleakala, ob wir beides wohl auch mit auf dem Plan hatten 😉 – Na klar!

Unser erster Ausflug führte uns auf die Road to Hana, an der nordöstlichen Küste Mauis entlang. Die knapp 100 Kilometer lange Panoramastrecke hält 600 Kurven und 60, größtenteils einspurige, Brücken bereit. Durch ihre Bekanntheit ist entsprechend viel los, doch von dem teils hohen Verkehrsaufkommen haben wir uns nicht stören lassen und stattdessen die Sonne und die Gegend genossen: es gab spektakuläre Ausblicke auf üppigen Regenwald, rauschende Wasserfälle, botanische Gärten und imposante Klippen, die sich majestätisch über den Pazifik erheben. Die Verpflegung entlang der Strecke ist kein Problem: überall werden Leckereien angeboten. Von Shrimps, Burgern, Obst bis hin zum Bananenbrot und selbst gemachtem Eis ist alles zu haben.

Am nächsten Tag ging es in den Nordwesten von Maui, zu den West Maui Mountains und in das Iao Valley (das Tal der Könige), ein weiteres Beispiel für die Schönheit Hawaiis. Die West Maui Mountains bilden nur eine kleinen Teil von Maui, ca. 75 Prozent nimmt der ruhende Vulkan Haleakala ein, der sich auf eine Höhe von 3.000 m erstreckt. Das Ausmaß verdeutlich der Kraterumfang: 34 Kilometer, er ist damit einer der Größten der Erde.

Einen Sonnenaufgang am Vulkankrater zu erleben ist hier möglich. Seit einigen Jahren ist für den Besuch in der Zeit zwischen 3:00 – 7:00 Uhr eine Genehmigung erforderlich, um die Besucherzahlen zu begrenzen. Tickets, um selbst mit dem Auto hoch zu fahren, haben wir leider nicht mehr bekommen. Dafür jedoch Restkarten für eine Tour mit dem Kleinbus. Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt, seht selbst 🙂

Auf Maui gibt es eine Vielzahl von Stränden, egal wann und wo man am Wasser unterwegs ist, wagemutige Surfer sieht man immer. An den Stränden hatten wir leider immer etwas Pech mit dem Wetter, daher nehmen wir uns fest vor auf Kauai, der letzten Hawaiiinsel unserer Reise, mehr Zeit an den Stränden zu verbringen und uns auch mal in die Wellen zu stürzen – wenn auch vermutlich ohne Surfbrett 😉

Auf nach Kauai…. 😎

Big Island: Die Vulkaninsel

Nach Oahu waren wir auf Hawaii Island, welche meist als „Big Island“ bezeichnet wird. Sie ist ungefähr doppelt so groß wie alle anderen Inseln des Hawaii-Archipels zusammen. Um nicht nur im Auto zu sitzen, haben wir unseren Aufenthalt unterteilt und 2 Nächte in Kailua-Kona und 2 Nächte in Hilo verbracht.

Die Insel ist durch ihre gewaltigen Vulkane geprägt. Unser erstes Ziel war daher ganz klar, der Volcanoes Nationalpark. Er ist eines der großen Highlights von Big Island. Angeblich sogar der meistbesuchte Nationalpark in den USA. Man kann hier aktiven Vulkanen so nahe sein und die Auswirkungen früherer Eruptionen und Lavaströme von Aussichtspunkten, aus dem Auto oder auf Wanderungen bestaunen. Durch den letzten Ausbruch 2018 sind allerdings einige Aussichtspunkte, das Jagger Museum und teilweise der Crater Rim Drive, dauerhaft geschlossen. Bis Mai 2018 befand sich im Boden des Halemaʻumaʻu Krater ein aktiver Lavasee.

Einen Gegensatz zu Lava und Vulkanen bietet das Waipio Valley. Ein von Klippen umgebenes, fruchtbares Tal. Es ist von einem Aussichtspunkt zu überblicken oder über eine recht abenteuerliche Straße mit bis zu 25% Gefälle zu erreichen.

Absolutes Highlight für uns war die Fahrt auf den Vulkan Mauna Kea. Nach dem Waipio Valley konnte sich der Jeep hier ein zweites Mal beweisen 🙂 . Der Mauna Kea ist mit etwa 4.205 m der höchste Berg auf Hawaii. Er wird auch als höchster Berg der Erde angesehen, wenn sich dabei nicht auf die Meeresoberfläche bezogen wird, sondern auf den Fuß des Berges. Vom Meeresgrund bis zum Gipfel sind es 10.203 m. Oben auf dem Berg gibt es mehrere Observatorien, die zusammen die größte Sternwarte der Welt bilden. Bei angenehmen 15°C, Sonnenschein und nur leichtem Wind gab es eine grandiose Aussicht über die Insel, bis rüber zu Maui.

Auf dem Rückweg vom Mauna Kea hielten wir im Hawai’i State Parks in Hilo an. Eine hübsche Anlage mit vielen mächtigen Bayanbäume und dem Rainbow Fall. Für den Regenbogen waren wir zu spät, er war trotzdem hübsch anzusehen.

Big Island ist eine sehr abwechslungsreiche Insel. Sie hat elf von dreizehn Klimazonen. Es ist also gut möglich, dass man an einem Tag verschiedenste Vegetationen sieht.

Im Vergleich zu Oahu ist Big Island teilweise ganz anders, jede Insel hat ihre ganz eigene Faszination und Schönheit.

Oahu: Das Herz von Hawaii

Oahu ist flächenmäßig zwar nur die drittgrößte Insel der Inselkette, dafür jedoch die bevölkerungsreichste. Honolulu ist eine faszinierende Metropole. Wo sonst stehen Wolkenkratzer zwischen tropisch grünen Bergketten und türkisfarbenem Ozean und wo sonst gibt es zwei erloschene Vulkankrater mitten in der Stadt. Außerdem ist hier ein so berühmter Strand, wie Waikiki, direkt vor der Haustür.

Nach der Ankunft in Honolulu und auf dem Weg zu unserem Hotel in Waikiki, waren wir sehr überrascht bzgl. des Verkehrs, der vielen Menschen in Waikiki und der Lautstärke im allgemeinen. Hochhäuser säumen die Küste vor Waikiki, diesem lebhaften Stadtteil. Allein die Zahlen: 200 Hotels und Ferienwohnanlagen, 1.000 Geschäfte und etwa 500 Restaurants allein in Waikiki zeigen was hier los sei kann.

Oahu hat, zum Glück, auch eine wunderschöne, grüne Seite. Das zeigt zum Beispiel der Manoa Falls Trail, von dort aus sind die 150 Meter hohen Manoa Falls (Wasserfälle) zu erreichen. Die Umgebung während der ca. 30 Minuten langen Wanderung ist toll, leuchtend grün und strahlend, wirklich schön anzuschauen und ein herrlicher Einblick in die Flora der Insel.

Mit „Welcome to Hollywood“ wurden wir auf unserer Tour auf der Kualoa Ranch begrüßt. Hier wurden zahlreiche Filme gedreht, wie „Jurassic Park“ und „Godzilla“, auch etwas für die Romantiker: „50 erste Dates“. Das Gelände ist weitläufig und zeigt auch die grüne Seele von Oahu.

Ein weiteres Highlight auf Oahu ist der Diamonds Head. Gut gerüstet mit festem Schuhwerk, Sonnencreme und am besten mit Kopfbedeckung ging es hoch für einen sagenhaften Ausblick über die Stadt und die Küste.

Der Besuch von Pearl Harbor war berührend. Der Hafen und das Hauptquartier der Pazifikflotte der US Navy erlangte traurige Berühmtheit durch den Angriff der japanischen Streitkräfte am 07.12.1941, während des zweiten Weltkrieges. Eines der angegriffenen und gesunkenen Schiffe, die USS Arizona, wurde bis heute nicht geborgen und dient als Mahnmal.

Aufgrund der Lage, mitten im Pazifik, sind alle Hawaiiinseln mit vielen Stränden gesegnet, die nicht nur die Surfer begeistern. An einem Halt haben wir eine Schildkröte am Strand gesehen, sie lies sich überhaupt nicht stören von den vielen Besuchern um sie herum.

Von den schönen Blümchen gibt es hier ganz, ganz viele.

Oahu war ein toller Start unserer Hawaiireise, wir freuen uns auf die weiteren Inseln und sind gespannt was uns erwartet.

San Francisco

Zwei Tage Zeit um San Francisco zu erkunden und so viele Möglichkeiten dafür.

Wir haben uns für ein 48-Stunden-Ticket der hop-on-hop-off-Busse entschieden, die es in vielen Städten gibt. So gelangt man bequem zu den Highlights und kann je nach Belieben an einem Ort verweilen oder zum Nächsten weiterfahren. San Francisco hat ca. 800.000 Einwohner, die Stadtteile sind sehr vielseitig und genau so verschieden sind auch die Menschen hier.

Absolutes Highlight und eines der meist fotografierten Bauwerke der Welt ist die Golden Gate Bridge. Es gibt viele Punkte, von wo sie (auf der Suche nach dem perfekten Bild) zu bestaunen ist. Der nahegelegene Golden Gate Park ist riesig und ein guter Kontrast zum hektischen Stadtleben. Der darin befindliche japanische Teegarten ist liebevoll angelegt und wunderschön anzuschauen.

Golden Gate Bridge – Gar nicht so einfach eines aus den vielen Bilder zu wählen

Fisherman´s Wharf, ein Hafenviertel an der Nordküste, ist ein Touristenmagnet. Dort gibt es viele Souvenirgeschäfte und Restaurants zu finden. Von hier ist auch die Gefängnisinsel Alcatraz zu sehen.

Ganz in der Nähe vom Fisherman´s Wharf befindet sich der Pier 39, hier lebt eine Seelöwenkolonie. Sie liegen gemütlich in der Sonne und lassen sich von den vielen Menschen um sich herum nicht stören.

Kalifornische Seelöwen am Pier 39

In San Francisco sind die Straßen teilweise sehr steil und es sind einige Höhenmeter zu überwinden. Das ist bequem mit dem Auto, mit der San Francisco Cable Car (Kabelstraßenbahn) oder natürlich zu Fuß möglich. Zum Beispiel die Lombard Street hatte einst ein Gefälle von knapp 30 Prozent, was problematisch für die Autos und Fußgänger war. Durch Kurven wurde das Gefälle verringert. Die Straße ist malerisch durch die angelegten Blumenbeete an den Kurven und den stillvollen Häusern entlang der Straße.

Lombard Street

Im Intro der Serie „Full House“ ist der Alamo Square mit den berühmten „Painted Ladies” im Hintergrund zu sehen und sicher auch deswegen eine der am meisten fotografierten Wohnstraßen Amerikas. Für den Blick lohnt sich hier ein Abstecher her.

Alamo Square mit den Painted Ladies

San Francisco ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wir hätten hier sicher noch einige Tage verbringen können.


Ankunft in San Francisco

Gegen sieben Uhr hob unser Flieger Richtung Frankfurt ab, 45 Minuten später waren wir bereits angekommen. Von dort aus ging es mit einem A380 weiter nach San Francisco. Immer wieder faszinierend der „König der Lüfte“, allein schon die Größe bringt einem zum Staunen. Es war ein sehr ruhiger und entspannter Flug, so vergingen die knapp 11 Stunden relativ flott, die premium economy hat es uns auch ein bisschen einfacher gemacht 😉

Die Westküste Grönlands

Vom Flughafen in San Francisco ging es in 45 Minuten mit dem „BART“, einer kombinierten U-Bahn/S-Bahn, zum Hotel. Nach dem Check-In haben wir direkt eine erste kleine Stadtrunde zu Fuß unternommen. Denn in San Francisco war es erst am frühen Nachmittag, da es hier 9 Stunden früher als in Deutschland ist. Gegen 19 Uhr hat die Müdigkeit, aufgrund der kurzen Nacht davor, dann doch gesiegt. Nach 12 Stunden Schlaf sind wir nun fit und ausgeschlafen und freuen uns auf den Tag in San Francisco 🙂

Landeanflug auf San Francisco

Traumziel Hawaii

Hat nicht jeder schon einmal von einem Hawaii-Urlaub geträumt?

Hawaii wird oft mit dem Paradies gleichgesetzt. Meterhohe Wellen, weiße Sandstrände, wunderschöne Vulkanlandschaften, Hula und tolle Wanderwege, um die Inseln zu erkunden. Hawaii ist nicht eine einzelne Insel, sondern eine Inselgruppe aus 130 Inseln, von denen nur die acht größten erschlossen sind: Big Island, Maui, Oahu, Molokai, Kauai, Lanai, Niihau und Kahoolawe.

Wie schon auf den Seychellen haben wir uns fürs Inselhopping entschieden und werden Oahu, Big Island, Maui und Kauai erkunden.

Unser Flug geht von Hamburg über Frankfurt, zunächst nach San Francisco, wo wir einige Tage bleiben, bevor es weiter nach Oahu geht. Auf dem Rückweg stoppen wir 2 Tage in LA bevor wir wieder nach Deutschland fliegen.